Wer „Bernstein-Gutachter“ sucht, hat meist ein konkretes Stück in der Hand: ein geerbtes Schmuckstück, einen Strandfund, eine alte Kette aus dem Nachlass. Die Fragen dahinter sind fast immer dieselben: Ist das echt? Was ist es genau? Und was ist es wert? Diese Seite erklärt, wie eine seriöse Begutachtung diese drei Fragen beantwortet, und ist dabei bewusst auch ehrlich darüber, wo die Grenzen liegen.
Vorweg eine wichtige Klarstellung, die Ihnen viele nicht sagen: Einen staatlich geprüften, geschützten Titel „Bernstein-Sachverständiger“ gibt es in Deutschland nicht. Die Materialechtheit lässt sich labortechnisch zweifelsfrei bestätigen (per Infrarot-Spektroskopie), die Bewertung von Herkunft, Seltenheit und Marktwert beruht dagegen auf nachweisbarer Erfahrung mit dem Material und dem Markt. Seriös ist nicht, wer mit einem Siegel wedelt, sondern wer offenlegt, was belegbar ist und was begründete Einschätzung bleibt.
Genau so arbeiten wir: Eine erste fachliche Einordnung per Foto ist kostenlos und unverbindlich, die Vertiefung bis zum schriftlichen Gutachten ist optional und lohnt sich nur bei bestimmten Stücken. Diese Seite ist die Landkarte dazu.
